» Registrieren » Profil bearbeiten

Willkommen beim Verkehrsdienst!

Hier finden Sie Aufsätze, Entscheidungen und Wissenswertes zum Straßenverkehrsrecht.
Kostenlose Recherche für alle Heft-Abonnenten.

01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

Auf die Erkennbarkeit kommt es an

01. Juni 2018

von tra

Ein Autofahrer, der auf einen Fußgängerüberweg zufährt, muss seine Geschwindigkeit erst mindern, wenn er erkennt, dass ein Fußgänger dort queren will. Vorher muss er das nicht tun, es gibt dazu keine Regelung in der Straßenverkehrsordnung. Das heißt zum Beispiel konkret: Geht ein Fußgänger parallel zur Fahrbahn auf den Fußgängerüberweg zu, hat der Autofahrer keine Anhaltspunkte dafür, dass dieser den "Zebrastreifen" tatsächlich nutzen möchte. Oberlandesgericht Stuttgart Aktenzeichen 12 U 193/16
01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

Private Dienstleister dürfen nicht "blitzen"

01. Juni 2018

von tc

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hatte arge Bedenken gegen die Praxis einer örtlichen Polizeibehörde, die Geschwindigkeitsmessungen "outsourcte". Die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten sei eine "typische Hoheitsaufgabe" des Staates. Wenn es - wie im konkreten Fall - um Verkehrsordnungswidrigkeiten gehe, seien laut § 26 Abs. 1 StVG Behörden oder Polizeidienststellen zuständig. So äußerte sich das OLG Frankfurt am Main in seinem Beschluss. Weiter heißt es: "Eine eigenverantwortliche Wahrnehmung dieser Aufgaben durch Privatpersonen ist danach ausgeschlossen." Eine Hintertür ließ das Gericht allerdings offen: Eine Behörde dürfe eine derartige Aufgabe schon an private ...
01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

Doppelte Rückschau entfällt bei "kriminellen" Überholmanövern

01. Juni 2018

von tra

Gemäß der StVO muss sich ein Kfz-Fahrer zweimal umsehen, ehe er abbiegt: vor dem Einordnen und vor dem Abbiegen, um Überholer zu bemerken. Das gilt aber nicht immer. Im Fall fuhren drei Fahrzeuge hintereinander. Die Fahrerin, die an erster Stelle fuhr, wollte nach links in einen Firmenparkplatz einbiegen und hatte den Blinker gesetzt. Die Fahrzeuge hatten ihre Geschwindigkeit auf 20 bis 25 km/h reduziert. Am Ende einer durchgezogenen Mittellinie begann der an dritter Stelle Fahrende plötzlich zu überholen und kollidierte mit der Linksabbiegerin - obwohl durch Zeichen 276 nach der durchgezogenen Mittellinie ein Überholverbot bestand. Der Überholende wollte, dass die Linksabbiegerin mithaftet. ...
01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel vor Gericht zulässig

01. Juni 2018

von tc

Der Bundesgerichtshof hat am 15. Mai 2018 entschieden, dass Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel vor Gericht zulässig sind. Das Urteil ist wegweisend, da die Videomitschnitte der kleinen Minikameras bisher aufgrund von Datenschutzbedenken meist abgelehnt wurden. Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, forderte ein Mann aus Sachsen-Anhalt nach einem Unfall den vollen Schadenersatz. Er gab an, dass der Unfallverursacher beim Linksabbiegen auf der daneben verlaufenden Spur auf seine Fahrbahn gekommen sei und es so zur Kollision kam. Aufnahmen seiner Dashcam würden dies belegen. Nachdem die Vorinstanzen die Videomitschnitte als Beweismittel unberücksichtigt ...
01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

Abstellort nach Abschleppen verschweigen - geht das?

01. Juni 2018

von tc

Wenig Verständnis zeigen Eigentümer eines Autos, wenn das Abschleppunternehmen sie vor die Wahl stellt: Zahlen oder weiter zu Fuß gehen. Für den BGH ist die Sache klar. Eine Autofahrerin hatte ihr Fahrzeug auf einem Supermarktparkplatz abgestellt - im Parkverbot. Der Betreiber fackelte nicht lang und ließ das Auto von einer Firma abschleppen. Aber es gab noch mehr Zoff: Die Firma wollte den Abstellort ihres Fahrzeugs erst verraten, nachdem sie die Rechnung von 219 Euro beglichen hatte. Der Fall ging bis zum Bundesgerichtshof (BGH): Dieser entschied, dass dieses Verhalten rechtens sei. Der Abschleppdienst habe ein sogenanntes Zurückbehaltungsrecht am Fahrzeug, solange die Abschleppkosten noch ...
01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

Beweispflicht für Schmerzmittel

01. Juni 2018

von tc

Will der Autofahrer die Einschätzung einer Fahrerlaubnisbehörde - fehlende Fahreignung nach Konsum harter Drogen - erschüttern und darlegen, dass die bei der Blutprobe festgestellten Werte nicht auf Drogenkonsum zurückzuführen sind, sondern auf ein ärztlich verordnetes Schmerzmittel, muss er dies beweisen. Außerdem muss er darlegen, dass dadurch die Fahreignung nicht eingeschränkt ist. Dann müssen aber zum Beispiel schriftliche Stellungnahmen des Arzneimittelherstellers hierzu vorliegen. Fehlen solche Nachweise, kann die Fahrerlaubnisbehörde den Führerschein zu Recht entziehen. Oberverwaltungsgericht des Saarlandes Aktenzeichen 1 B 169/17
01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

Crash auf stillgelegtem Flugplatz

01. Juni 2018

von tc

Auch beim Fahrsicherheitstraining haften Unfallbeteiligte. Das musste ein Teilnehmer, der einen Unfall verursachte, zur Kenntnis nehmen. Die Deutsche Anwaltshotline berichtet von folgendem Fall: Bei einem Fahrsicherheitstraining fuhren zwei Motorräder dicht hintereinander. Es kam zu einem Unfall, als der erste Motorradfahrer stürzte und der zweite auffuhr. Der zweite Motorradfahrer wollte Schadenersatz vom ersten - der das allerdings ablehnte: Er hafte nicht, stellte er klar, da das Fahrsicherheitstraining außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums - auf einem stillgelegten Flugplatz - stattfand. Zudem sei über den Veranstalter untereinander ein Haftungsausschluss vereinbart worden. Das ...
01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

Fußgängerüberweg: Notfalls zurückstecken

01. Juni 2018

von tc

Ein Fußgänger muss am "Zebrastreifen" Rücksicht nehmen und darf sein Vorrecht nicht erzwingen. Tut er das doch, riskiert er ein Mitverschulden, wenn es kracht. Im konkreten Fall beharrte ein Fußgänger auf seinem Vorrecht am Fußgängerüberweg und trat darauf, obwohl er sah, dass ein Autofahrer offensichtlich nicht bremste. Obwohl es Nacht war, nahmen beide Parteien einander wahr und fuhren bzw. gingen weiter, in der Hoffnung, der andere würde zurückstecken. Es kam zum Unfall und zum Streit um Schadenersatz. Das Oberlandesgericht München gab dem sturen Fußgänger eine Mitschuld von 25 Prozent. Hätte er davon abgesehen, den Fußgängerüberweg zu betreten, hätte er dem Unfall entgehen können, ...
01 Jun

Aufsätze: Kurzinfo

MPU nach Atemalkoholtest mit 2,62 Promille

01. Juni 2018

von tc

Liegt der Verdacht des Alkoholmissbrauchs nahe, rechtfertigt die Messung mit einem Vortestgerät eine MPU. Dessen Werte seien zuverlässig, entschied das OLG Trier. Wie die Deutsche Anwaltshotline berichtet, haben Passanten einen Autofahrer regungslos in seinem Pkw aufgefunden. Die Polizei stellte mittels eines sogenannten Vortestgeräts einen Alkoholwert von 2,62 Promille fest. Nachdem die Beamten den Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt hatten, argumentierte der Pkw-Fahrer, dass er als Berufspendler am nächsten Morgen mit dem Auto zur Arbeit fahren müsse und deshalb den Schlüssel benötige. Der Hinweis, dass er aufgrund des hohen Alkoholpegels auch am nächsten Morgen noch ...
01 Jun

Aufsätze: Artikel

Ist Mobilität auch künftig gewährleistet?

01. Juni 2018

von Thies Claussen

Der Verkehr der Zukunft: Erleichtert er unsere Mobilität oder schränkt er sie ein? Ermöglichen uns unsere künftigen Verkehrsmittel und unsere Straßen, Schienen, Luft- und Wasserwege, Geh- und Radwege unfallfreie, schnelle, kostengünstige und umweltschonende Fortbewegungen? Schon heute verbringt jeder Deutsche durchschnittlich 60 Stunden jährlich im Stau. Wird diese Staufalle noch größer oder gibt es künftig Auswege aus diesem Dilemma?
01 Jun

Aufsätze: Artikel

Atemalkoholanalyse im standardisierten Messverfahren

01. Juni 2018

von Marco Schäler

Der Konsum von alkoholischen Getränken begründet trotz rückläufiger Fallzahlen noch immer eine Hauptursache für schwerwiegende Verkehrsunfälle im öffentlichen Verkehrsraum und bedarf daher einer konsequenten Verfolgung durch die Polizei. Hierfür wurden vom bundesdeutschen Gesetzgeber zahlreiche Ordnungswidrigkeitentatbestände geschaffen, die nicht an die Feststellung von Ausfallerscheinungen gebunden sind, sondern vielmehr die Sanktionslücke zwischen verminderter Fahrtüchtigkeit (abstraktes Gefährdungsdelikt) und den Tatbestandsvoraussetzungen zum Strafverfahren schließen sollen. In diesem Zusammenhang wurden sodann entsprechende Atemalkoholkonzentrationswerte in den einschlägigen Vorschriften verankert, die seither mit beweissicheren Alkoholmessgeräten in der Atemluft des Betroffenen nachgewiesen werden können. Diese Verfahrensweise ist zwar mit Beginn ihrer Einführung auf eine nicht unerhebliche Kritik im rechtsmedizinischen Schrifttum gestoßen, allerdings begründet die Atemalkoholanalyse nach einigen grundlegenden Entscheidungen des BGH nun mittlerweile eine polizeiliche Standardmethode zur Feststellung der Atemalkoholkonzentration im Ordnungswidrigkeitenverfahren.
01 Jun

Aufsätze: Artikel

Vermummungsverbot im Straßenverkehr

01. Juni 2018

von Dr. Adolf Rebler

Die 53. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften hat mit Wirkung vom 19.10.2017 ein "Vermummungsverbot" in die StVO eingeführt: Nach § 23 Abs. 4 StVO darf eine Person, die ein Kraftfahrzeug führt, ihr Gesicht nicht so verhüllen oder verdecken, dass sie nicht mehr erkennbar ist. Bestrebungen, ein Vermummungsverbot in die Vorschrift des § 23 StVO (Sonstige Pflichten von Fahrzeugführenden) hineinzulesen, gab es schon vorher. Motivation dafür war die Sorge, dass Schleier tragende Personen über kein ausreichendes Sichtfeld mehr verfügen, um ein Kraftfahrzeug sicher lenken zu können. Negative Erfahrungsberichte - etwa aus muslimischen Ländern - lagen und liegen allerdings keine vor. § 23 Abs. 1 StVO nennt aber die Kleidung auch nicht als "beeinträchtigenden Faktor". Nun soll durch das Vermummungsverbot verhindert werden, dass eine bei einer Verkehrskontrolle "geblitzte" Person nicht identifiziert werden kann. Ist die Regelung verfassungskonform? Wenn ja - besteht dann die Möglichkeit der Ausnahme, gerade für Frauen muslimischen Glaubens, wenn das Tragen einer Burka Teil ihres Glaubens ist?
04 Mai

Aufsätze: Kurzinfo

Überholer verursacht Panikreaktion

04. Mai 2018

Weicht bei einem knappen Überholmanöver ein entgegenkommender Fahrer aus Panik zu früh aus, muss sich das der Überholende zurechnen lassen, auch wenn es nicht zu einem Zusammenstoß kam. Das bedeutet: Der Überholende haftet mit, wenn sich der Ausweichende bei seinem Manöver verletzt. Das OLG Schleswig nahm sogar eine Alleinhaftung an. Er wurde außerdem im Strafverfahren zu einer fahrlässigen Straßenverkehrsgefährdung (§ 315 c StGB) verurteilt. tra/tc Oberlandesgericht Schleswig Aktenzeichen 7 U 73/16
04 Mai

Aufsätze: Kurzinfo

Falschparker angefahren: Teilweise selbst schuld

04. Mai 2018

Ein Autofahrer hatte im Parkverbot am rechten Straßenrand geparkt. Ein anderer Autofahrer krachte bei Dunkelheit in das Fahrzeug - an einer Stelle, die von einer mittigen Verkehrsinsel verengt wurde. Es kam zum Streit um die Schadenersatzquoten. Das OLG stellte zunächst fest, dass der unaufmerksame Fahrer hauptsächlich hafte. Auch ein Falschparker könne in der Regel vollen Schadenersatz geltend machen. Hier war es aber anders: Der Falschparker habe "in einem gefährdeten Bereich" hinter einer Verkehrsinsel geparkt, was eine "nicht unerhebliche Erschwerung für den fließenden Verkehr" gewesen sei. Außerdem sei es dunkel gewesen. Das OLG entschied, dass der Falschparker eine Mithaftung von 25 ...
04 Mai

Aufsätze: Artikel

Bausteine der Verkehrssicherheit und Verkehrserziehung

04. Mai 2018

von Peter Hornof

Automobilclubs, Verkehrswachten, öffentlich-rechtliche Institutionen, Schulen, Automobilbauer sowie Polizeibehörden bemühen sich intensiv, um Menschen aller Altersklassen bei der Bewältigung der Gefahren im Straßenverkehr zu unterstüzen. Deren Zielbereiche sind die Verkehrsteilnehmer selbst oder die Sicherheitskomponenten der Fahrzeuge. Einen weiteren, entscheidenden Beitrag zur Verkehrssicherheit können die Straßenverkehrsbehörden leisten, indem sie die Verkehrsflächen allgemein verständlich, schlüssig und verkehrssicher mit Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen ausgestalten.
04 Mai

Aufsätze: Artikel

Drogenfahrten im Ordnungswidrigkeitenrecht

04. Mai 2018

von Felix Koehl

In diesem Beitrag geht es um die Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss - als Ordnungswidrigkeit. Zur besseren Orientierung wird dazu die wichtigste Rechtsprechung dargestellt.
04 Mai

Aufsätze: Artikel

Der Reichsbürger und sein Führerschein

04. Mai 2018

von Dr. Alfred Scheidler

Mit Beschluss vom 2.2.2017 hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Weimar - als erstes Obergericht - die Entscheidung einer Fahrerlaubnisbehörde bestätigt, mit der diese einem Vertreter der sogenannten Reichsbürgerbewegung die Erlaubnis für das Führen von Kraftfahrzeugen entzogen hat. Der Beitrag zeigt auf, dass daraus zwar einerseits nicht allgemein ein - rechtskonformes - Mittel zur Eindämmung der Reichsbürgerbewegung abgeleitet werden kann, dass andererseits aber in besonders gelagerten Fällen das Fahrerlaubnisrecht durchaus Möglichkeiten bietet, dem wirren Gedankengut der Reichsbürgerbewegung behördlicherseits etwas entgegenzusetzen
06 Apr

Aufsätze: Artikel

AK VI: Sanktionen bei Verkehrsverstößen

06. April 2018

von Eva Düthmann

Der diesjährige Deutsche Verkehrsgerichtstag umfasste über 1.800 Teilnehmer, aufgeteilt auf acht unterschiedliche Arbeitskreise, welche sich mit verkehrsbezogenen Themen befassten. Die Bandbreite reichte von zivilrechtlichen Fragen des automatisierten Fahrens über Ansprüche Schwerverletzter bis hin zur digitalisierten Schifffahrt der Zukunft. Im Arbeitskreis VI ging es um Sanktionen bei Verkehrsverstößen.
06 Apr

Aufsätze: Artikel

2. Verkehrsrechtssymposium der ARGE Verkehrsrecht

06. April 2018

von Ewald Ternig

Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein hatte zum 2. Verkehrsrechtssymposium ins Mainzer Favorite Park Hotel eingeladen. Über 100 Teilnehmer folgten dem Ruf.
06 Apr

Aufsätze: Artikel

Meldepflicht gemäß § 2 Abs. 12 StVG bei Zweifeln an der Kraftfahreignung (Teil 2)

06. April 2018

von Florian Wozny

Zu einem erheblichen Anteil ursächlich für Verkehrsunfälle sind Fahrfehler, die auf Eignungs- oder Befähigungsmängel von Kraftfahrzeugführern zurückzuführen sind. Bei ihren Einsätzen erhält die Polizei Informationen hinsichtlich deren Geeignetheit bzw. Ungeeignetheit. Der anschließende Informationsaustausch mit dem Straßenverkehrsamt als zuständige Behörde für die Erteilung, Beschränkung und Entziehung der Fahrerlaubnis ist gesetzlich geregelt. Dieser zweiteilige Beitrag erläutert anhand von praxisnahen Beispielen die Meldepflicht gemäß § 2 Abs. 12 StVG der Polizei gegenüber dem Straßenverkehrsamt.

Verkehrsdienst abonnieren

Button Abopreis Verkehrsdienst 2016

Miniabo:

Jetzt 3 Ausgaben im Miniabo testen!

weiter

FAQ:

Wie können Sie als Abonnent auf die Premium-Inhalte zugreifen?

weiter

Jahresinhaltsverzeichnis

Hier gehts zum Verzeichnis

Tags

Kontakt

Vertriebsservice

Tel. 089 / 20 30 43 - 1100
E-Mail:
vertriebsservice@springer.com
Springer Fachmedien München GmbH
Aschauer Straße 30
81549 München

Recht und Straßenverkehr Digital

Ihre digitale Alternative zu Loseblattwerken!
Jetzt 4 Wochen kostenlos testen:
www.rechtundstrassenverkehr.de

RSS

RSS-Info:

Newsticker einbinden und sofort Bescheid wissen, wenn auf Verkehrsdienst neue Inhalte verfügbar sind.
weiter